Der Crowddialog ist als eine Austauschplattform rund um das Thema Crowdfinanzierung und Crowdsourcing gedacht. Wahnsinn, in wie vielen Branchen und Organisationen das Thema eine Rolle spielt. Egal ob ökologisches Produktdesign oder Banken mit gemeinswohlorientierten Ansätzen, alles versuchen es. Einen ganz guten Überblick über Plattformen gibt es hier. Die ersten Frage, die beantwortet werden muss: lohnt sich das – egal ob der Aufbau von einer Plattform oder das Mitwirken.

Beim Thema Crowdworking scheint es viele Plattformen zu geben, aber so richtig lohnt es sich für die Nutzer noch nicht. Es fehlt an kulturellem Verständnis und Berücksichtigung von unterschiedlichen Interessen. Mit folgender Studie  kann man besser verstehen, welche Grundannahmen, Herausforderungen und Möglichkeiten Crowdworking bietet.

Crowdfunding funktioniert eigentlich nur im Team. Zu vielseitig die Aufgaben und Herausforderungen. Aber man darf sich gemeinsam etwas zutrauen, etwas wagen. Wer Erfolgreich sein möchte, braucht keine Buzzwords, denn sie oder er weiß, was verständlich zu sagen ist.

Sketchnotes während der Veranstaltung

Fakt ist, durchschnittlich werden 25€ pro Person gegeben, die Conversionrate (Besucher der Website und der getätigten Transaktion) beträt 3% und jede 2. Kampagne scheitert.  Ein gut gemachter und umsetzbarer Plan scheint extrem wichtig.

Technische Werkzeuge wie Blockchain, ICO und Tokens sind vielleicht Buzzwords, die uns noch stark beschäftigen werden. Hier entstehen Marktplätze die Transparenz, geringe Transaktionskosten, papierlos und fair erscheinen. Ein hilfreicher Artikel dazu gibt es hier.

Insgesamt eine wichtige und gute Veranstaltung, die sich durchaus noch etwas mehr Dialog zutrauen darf.

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